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Jugendcoaching

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Das Jugendcoaching unterstützt Jugendliche und junge Erwachsene in herausfordernden Lebenssituationen. Ziel ist es, den Alltag zu stabilisieren, Perspektiven zu entwickeln und die Selbstständigkeit zu fördern.

Die individuelle, ambulante Begleitung umfasst Unterstützung bei schulischen, beruflichen und familiären Herausforderungen, der Berufsfindung, der Alltagsgestaltung sowie bei sozialen Konflikten, Gewalt- oder Suchtproblematiken.

Das Angebot wird im Auftrag von Behörden wie Berufsbeistandschaften oder der KESB durchgeführt. Die Zusammenarbeit mit den zuweisenden Stellen erfolgt transparent, zielorientiert und mit regelmässiger Überprüfung der Fortschritte.

Häufig gestellte Fragen

Für wen ist das Jugendcoaching geeignet?

Das Angebot richtet sich an Jugendliche und junge Erwachsene, die im Alltag, in der Schule, Ausbildung oder im sozialen Umfeld Unterstützung benötigen und von einer verbindlichen, ambulanten Begleitung profitieren.

Welche Ziele verfolgt das Jugendcoaching?

Ziel ist es, die Selbstverantwortung und Selbständigkeit zu stärken, den Alltag zu strukturieren und Perspektiven für Schule, Beruf und Wohnen zu entwickeln.

Wie funktioniert die Begleitung konkret?

Die Begleitung findet bedarfsorientiert und lebensnah statt – z.B. in Gesprächen, bei Terminen oder direkt im Alltag. Inhalte und Intensität werden individuell auf die aktuelle Lebenssituation abgestimmt.

Werden Eltern oder Bezugspersonen einbezogen?

Je nach Situation und Auftrag können Eltern oder andere wichtige Bezugspersonen punktuell einbezogen werden, sofern dies dem Entwicklungsprozess dient.

Wer finanziert das Jugendcoaching?

In der Regel erfolgt die Finanzierung subsidiär über die Verwaltungsbehörde (z.B. Sozialamt, Soziale Dienste). Die Verwaltungsbehörde kann Kostenbeteiligungen von den Eltern prüfen.